Doktor Olaf Dathe - Frauenarzt - München

Hier finden Sie Hintergrundinformationen zum sogenannten Erst-Trimester-Test (insbesondere Nackentransparenzmessung per Ultraschall)

Dr. Dathe ist FMF-UK (s.u.) zertifiziert für die Messung von Nackentransparenz und Nasenbein sowie Muttermund (cervical assessment)

Die ab 1.2.2012 obligatorische Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung im Kontext der vorgeburtlichen Risikoabklärung (prädiktiv) liegt vor.


The Fetal Medicine Foundation

Abgekürzt FMF, gilt als Begründer der Nackentransparenzmessung per Ultraschall, als weltweit eingesetztes Suchinstrument nach Auffälligkeiten beim feten ab 11. Schwangerschaftswoche.

Idealerweise informiert man sich auf der Originalwebseite hier.

Die Methode als Video

Auf dieser Webseite können Sie einen Film dazu abspielen:

 (This video lecture by Professor Kypros Nicolaides on first-trimester screening for chromosomal abnormalities lasts for 45 minutes and is available in English, French and Spanish. Please select your preferred language:)

Das Buch von Kypros Nicolaides

Das Grundlagenbuch kann jedermann kostenlos downloaden:

Buch Deutsch: 
Die Ultraschalluntersuchung von 11–14 Schwangerschaftswochen, Kypros H. Nicolaides, Constantin S. von Kaisenberg

Livro em Português:
O exame ultra-sonográfico entre 11–14 semanas, Kypros H. Nicolaides, Danielle do Brasil DeFigueiredo

Die Software

Zum Einsatz für die Risikoberechnung kommt die Software ViewPoint von GE-Helthcare. Dr. Dathe hat in dieser Weßlinger Firma sieben Jahre hauptberuflich als Applikationsentwickler mitgearbeitet.

Hinweise

Dr. Dathe ist für das Erst-Trimester-Screening zertifiziert von der FMF-UK. Das Zertifikat muss jährlich erneuert werden.

Es gibt auch eine deutsche FMF hier. Diese beschreibt das Vorgehen gut verständlich. Es wird aber eine andere Software eingesetzt mit nicht ganz vergleichbaren Ergebnissen.

Meine Kollegen Dr. Buchinger und Dr. Rehbock sind bei der FMF-DE zertifiziert. Das Zertifikat muss jährlich erneuert werden.


Ersttrimesterscreening - Musterbrief

In folgendem Beispiel wird ersichtlich wie sich das statistische Risiko für einen Feten mit Down-Syndorm verbessert:

Ausgangspunkt: 37-jährige Schwangere, 12. Schwangerschaftswoche = Hintergrundrisiko 1:165
Untersuchungsergebnisse in der Praxis: Nackentransparenz = 1,5mm ("normal")
Untersuchungsergebnisse im Labor: freies ßHCG = 33,0 IU/l; PAPP-A = 4,0 IU/l (also "normal")
Endergebnis unter Einbeziehung o.g. Untersuchungen = Adustiertes Risiko = 1:3292
Damit ist das Risiko "besser" als 1:1000, nämlich fast 20x besser!
Nach den Vorgaben (FMF-UK) ist somit KEINE invasive Diagnistik notwendig ("also keine Amniozentese")
 


 

 

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